Sarah und Benno in Regensburg – Teil 2

Nachdem Sarah und Benno die Arbeit der Dombauhüttenmeister selbst einmal versuchen durften, geht es jetzt auf die über einhundert Meter hohen Türme des Regensburger Doms. Hier arbeiten die Steimetze auf selbst gebauten Holzkonstruktionen, in schwindelerregender Höhe – aber dafür mit einer phantastischen Aussicht.
Besonders Erwähnenswert ist der Detailgrad, mit dem der Prachtbau bis hoch zur Spitze verziert ist. Die unzähligen Figürchen sind für den Menschen auf der Erde mit bloßem Auge gar nicht mehr erkennbar, doch der Bau war ursprünglich ja auch nicht für den Menschen gedacht.
Heute bedeutet dieser Detailreichtum einen großen Aufwand für die Arbeiter, die den Dom auch in Zukunft natürlich genau so erhalten wollen, wie er heute ist.