2016 04 21 Sarah und Benno vor dem Gesellenstück

Die Doku um Sarah und Benno geht in die Zielgerade. Beide sind jetzt im 3. Lehrjahr. Die Arbeit mit dem Stein macht ihnen noch immer viel Spaß und man kann deutliche Veränderungen bei den beiden jungen Leuten sehen. Jetzt ist es für sie auch kein Problem mehr vor dem Prüfungsausschuss für die Gesellenprüfung ihr geplantes Gesellenstück vorzustellen. Und natürlich interessieren auch wir uns für die geplanten Arbeiten.

swa Hauptbahnhofumbau Dokumentation Teil 6 – Lärmschutz und Verlegung der Gleise

Einen mehrere hundert Meter langen Tunnel unter dem Augsburger Hauptbahnhof zu graben ist in vielerlei Hinsicht keine leichte Aufgabe. Ähnlich wie Fahrbahnerneuerungen auf unseren Autobahnen, bei denen immer wieder einzelne Spuren gesperrt werden, während der Verkehr sich auf anderen verdichtet, wird auch hier unter „rollendem Rad“ gebaut. Das heißt einzelne Gleise innerhalb des Hauptbahnhofes werden gesperrt und abgebrochen. Gleichzeitig wird die Baugrube direkt neben befahrenen Gleisen ausgehoben. Ankerbohrgeräte und andere schwere Maschinen kommen dabei zum Einsatz.
Aus verschiedenen Gründen müssen auch Nachts Arbeiten stattfinden.
Um die Lärm- und Erschütterungsbelastung für die Anwohner so gering wie möglich zu halten werden auch Lärmschutzgutachter mit in die Bauablaufplanungen eingebunden.

swa Hauptbahnhofumbau Dokumentation Teil 5: Öffentlichkeitsarbeit

Eine so zentrale Baumaßnahme wie die Mobilitätsdrehscheibe Augsburg wirft viele Fragen in der Bevölkerung auf. Die swa nimmt diese Fragen sehr ernst und sucht den intensiven Austausch mit den Bürgern. Aus diesem Grund gibt es zahlreiche Angebote für die Bürger sich über alle Bauabschnitte und Planungen zu informieren.

Sarah und Benno in Regensburg – Teil 2

Nachdem Sarah und Benno die Arbeit der Dombauhüttenmeister selbst einmal versuchen durften, geht es jetzt auf die über einhundert Meter hohen Türme des Regensburger Doms. Hier arbeiten die Steimetze auf selbst gebauten Holzkonstruktionen, in schwindelerregender Höhe – aber dafür mit einer phantastischen Aussicht.
Besonders Erwähnenswert ist der Detailgrad, mit dem der Prachtbau bis hoch zur Spitze verziert ist. Die unzähligen Figürchen sind für den Menschen auf der Erde mit bloßem Auge gar nicht mehr erkennbar, doch der Bau war ursprünglich ja auch nicht für den Menschen gedacht.
Heute bedeutet dieser Detailreichtum einen großen Aufwand für die Arbeiter, die den Dom auch in Zukunft natürlich genau so erhalten wollen, wie er heute ist.